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    Anfahrt

    Achtung: Bei der Anfahrt über Gerstetten bitte den Hinweisen der Ampel folgen. Bei “rot” sind Flugzeuge unmittelbar im Ab- oder Anflug. Vielen Dank.

     

    Adresse:

    Rüblinger Heide, Sonderlandeplatz EDPT, 89544 Gerstetten

    07323 7436

    Schnuppermöglichkeiten

    Steigt mit uns ins Cockpit und erlebt ein Wochenende lang das Hobby als Pilot. Nehmt euch zwei Tage Auszeit vom Alltag oder schenkt einem Bekannten neue Erfahrungen.

    Unsere erfahrenen Fluglehrer begleiten euch für einen Tag, ein Wochenende oder durch ein ganzes Schnupperjahr. Wir nehmen uns Zeit, damit ihr euch an das Flugzeug und den Flugbetrieb gewöhnen könnt. Bereits ab dem ersten Flug lernt ihr, das Segelflugzeug zu steuern und findet das Gefühl fürs Fliegen. Nach der ersten Aufregung wird Segelfliegen, lautlos und nahe den Wolken, zur puren Entspannung. Während der Flugplatz kleiner wird und ihr in Begleitung selbstständig das Flugzeug steuert, sammelt ihr Eindrücke die auch über die Schnupperflüge hinaus prägen.

    Informiert euch weiter über info@fsv-gerstetten.de oder besucht uns am Wochenende auf unserem Flugplatz. Wir freuen uns über jeden, der den Adlern Konkurrenz machen möchte!

     

    Während der Saison könnt ihr bei uns einen Schnupperflug machen, um einen ersten Einblick in unser Hobby zu bekommen. Schnupperflüge sind an all den Tagen möglich, an denen wir einen Flugbetrieb haben. Das sind meistens Wochenenden und gesetzliche Feiertage. Für einen Schnupperflug müsst ihr euch auch nicht voranmelden, sondern schaut bei Flugbetrieb einfach vorbei. In Begleitung eines Fluglehrers oder erfahrenen Scheininhabers könnt ihr euch dann die Flugplatzumgebung von oben anschauen und ein Gefühl für die Fliegerei bekommen.

    Der Schnupperflug hat Lust auf mehr gemacht … was jetzt?
    Dann verbringe ein Wochenende gemeinsam mit uns und erlebe deine ersten Starts als Pilot.

    Wir bieten euch jedes Wochenende (sofern einigermaßen fliegbar) die Möglichkeit, für zwei Tage Pilot zu sein. Kommt vorbei, macht eure ersten Starts und lasst euch auf Flügeln durch die Luft tragen. An dem Wochenende könnt ihr uns kennen lernen, feststellen, dass Fliegen gar nicht so schwer ist, und weit mehr Abwechselung bietet, als man auf den ersten Blick meinen könnte.

    Und wenn wir euch motivieren können das Schnupperjahr mit uns zu verbringen, lässt sich das Schnupperwochenende auf das Schnupperjahr anrechnen.

    PS: So ein Schnupperwochenende eignet sich auch mal prima als Geschenk ;-).

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    Ihr bekommt zu einem Festpreis eine Mitgliedschaft in unserem Verein. Als Teil der Ausbildung beginnt ihr bereits mit den ersten Schulflügen und lernt unseren Verein kennen. Im Schnupperjahr sind sämtliche Fluggebühren auf den Schulungsflugzeugen, die dafür nötigen Windenstarts sowie der Mitgliedsbeitrag enthalten – Günstiger als man denkt!!
    (Das Schnupperjahr kann jederzeit, auch unabhängig von den Schnuppertagen begonnen werden). Weitere Informationen bekommt ihr auf der Seite Ausbildung oder bei Gerd Bürkle (Kontaktformular).

    Wir freuen uns auf euch :-).

    2. Bundesliga

    Wie funktioniert’s?

    Wir haben in Deutschland zwei Bundesligen und 16 Landesligen. Wie im Fußball sind die Vereine auf die Ligen verteilt und können auf- und absteigen. In der zweiten Bundesliga fliegen wir mit 29 weiteren Vereinen an 19 Wochenenden/Runden um die schnellsten Durchschnittsgeschwindigkeiten.

    An jedem Wochenenden werden pro Verein die drei schnellsten Flüge von verschiedenen Piloten gewertet. Aus den Flügen werden automatisch die 2,5 schnellsten Stunden gewertet und ergeben Punkte für den jeweiligen Flug. Die Summe der drei Punkt-Flüge ergibt die Rundenwertung für den Verein.

    Vergleichbar zur Formel 1 bekommen die Vereine, gestaffelt nach ihrer Rundenwertung, Punkte für die Gesamtwertung.

    Für die Jagd nach Punkten wird an jedem möglichen Wochenende so schnell geflogen, wie es das Wetter zulässt. Durch das oft unterschiedliche Wetter in ganz Deutschland, wird es jedes Wochenende auf‘s Neue spannend, bei starker Thermik die Cumuluswolken auszunutzen oder gar um Regenwolken herum zu fliegen – den Schnitt in die Höhe zu treiben – der schnellste Pilot in Deutschland zu sein.

     

    Runde 4 (12./13.05.): Platz 2/30

    Wir sind auch nach der vierten Runde weiter auf dem direkten Verfolgungsplatz zur Tabellenspitze. Entgegen den Erwartungen von Freitagabend wurde die Wetterprognose bis zum Start zwar nicht ganz erfüllt, für schöne Flüge nach Mitteldeutschland und an die tschechische Grenze reichte es dann aber doch.

    Rebecca Singer und Kevin Jehle flogen im Doppelsitzer nach Osten, wendeten 15km vor Tschechien und erzielten 105 Punkte. Jonas Karger startete beim zweiten Versuch von der Schäfhalde und flog anschließend zweimal ins Altmühltal bei Eichstätt, wo die guten, thermischen Bedingungen zu 87 Punkten reichten. Rüdiger Benz wählte die Nordroute, flog bis in die Rhön, wendete bei der Wasserkuppe 250km nördlich von Gerstetten und holte 85 Punkte. Mit dem elften Platz in dieser Runde sammeln wir weitere, wichtige Punkte und sichern uns Platz 2 in der Tabelle.

    Runde 3 (05./06.05.): Platz 2/30

    Bei starkem Ostwind, zerrissener Thermik aber gleichzeitig tragenden Linien ist der FSV Gerstetten weiter auf dem zweiten Platz in der Tabelle!

    Das Duo Sigurd Sitte und Dietmar Halbauer erflogen am Samstag 91 Punkte mit einem Flug von Gerstetten entlang der schwäbischen Alb nach Süden bis zur Burg Hohenzollern. Bei zunehmend stärkerem Ostwind halfen dann die Aufwind-Linien um gegen den Wind und die zerrissene Thermik zurück nach Gerstetten zu kommen. Nicolas Fajt und Jonas Karger flogen am Sonntagnachmittag eine ähnliche Strecke zum Farrenberg bei Tübingen und erzielten 70 Punkte. Durch die hohen Wolken konnten die zwei die letzten 40km in reinen Gleitflug genießen und belohnten sich selbst mit dem wunderschönen, spontanen Feierabend-Flug. Den dritten Wertungsflug brachte Ingo Geiger mit einem Flug zwischen Gerstetten, dem Nördlinger Ries und bis hinter Geislingen. Zusammen mit seinen 65 Punkten erreichte der FSV Gerstetten in dieser Runde den fünften Platz und sicherte sich weiterhin die direkte Verfolgung der Tabellenspitze.

    Runde 2 (28./29.04.): Platz 2/30

    Trotz anspruchsvoller Bedingungen kann der FSV Gerstetten seinen Platz in der Tabelle weiter verbessern. Mit zwei Flügen auf der schwäbischen Alb und einem Flug in den Alpen schafft es Gerstetten auf den zweiten Platz in der Tabelle.

    Sigurt Sitte startet in Füssen und landet am Ende des Tages mit 120 Punkten. Von Füssen entlang des Inn-Tals, über Schladming bis nach Niederöblarn und wieder zurück. Rüdiger Benz holt 88 Punkte und fliegt von Gerstetten aus zum Brombachsee südlich von Nürnberg. Rebecca Singer erfliegt 64 Punkte zwischen der schwäbischen Alb und dem Schwarzwald rund um Eutingen.

    Runde 1 (21./22.04.): Platz 4/30

    Mit einem Ausnahme-Wochenende begann die neue Saison der zweiten Segelflugbundesliga. Mit außergewöhnlich starken Aufwinden und gleichmäßig verteilten Wolken, die in einer Reihe über der gesamten schwäbischen Alb stehen, könnte das Wetter für schnelle Flüge nicht besser sein. Durch die Wolkenstraßen gelang es den Piloten quasi ohne zu kreisen extrem hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten zu erreichen.

    Das Duo Rebecca Singer und Kevin Jehle erflog 133 Punkte in 2,5h-Wertungsdauer. Jonas Karger erzielte 121 Punkte und Udo Ruppender erreichte 115 Punkte. Mit Durchschnittsgeschwindigkeiten bis zu 140 km/h bot die Rennstrecke der schwäbischen Alb ein seltenes Highlight und bringt den FSV Gerstetten auf den 4. Platz.

    Runde 19 (19./20.08.): Platz 10/30

    Wir beenden die Saison der 2. Segelflugbundesliga mit Platz 10. In der letzten Runde erfliegt Rüdiger Benz mit Kai Breitbarth 92 Punkte, alleine 85 Punkte, und Sigurd Sitte erzielt ebenfalls 85 Punkte. Rüdiger kann am Samstag die Landschaft der Süd-Alb genießen und macht am Sonntag einen Ausflug mit Kai nach Regensburg. Sigurd fliegt bis zum Neuenburger See und belohnt sich mit einer Panorama-Aussicht über die malerische Landschaft des Jura (Schweiz). Nach 19 spannenden Runden, einem Rundensieg, traumhaften Flügen und jeder Menge Spaß geht für uns eine tolle Bundesliga-Saison zu Ende. Wir gratulieren dem LSR Aalen zu einer hervorragenden Saison und zum Sieg der 1. Segelflugbundesliga.

    Runde 18 (12./13.08.): Platz 9/30

    Der Endspurt zum Abschluss der Bundesliga-Saison ist in vollem Gange. In der vorletzten Runde holen Rüdiger Benz (80 Punkte), Sigurd Sitte (73 Punkte) und Hans-Ulrich Wieland (42 Punkte) nochmal wichtige Punkte und bringen uns vorläufig zurück in die Top 10. Rüdiger fliegt entlang der schwäbischen Alb und wendet im Süd-Schwarzwald. Sigurd arbeitet sich morgens in die Alpen vor und kann an den Berghängen atemberaubende Ausblicke zwischen und über den Wolken erleben. Gemeinsam mit Gleitschirm-Piloten genießt er in der klaren Luft die idyllische Landschaft über den Gipfeln unserer Alpen. Und obwohl der Wetterbericht am Sonntag keine thermischen Aufwinde für die Ostalb vorhergesagt hat, zeigt auch Hans-Ulrich, dass man lieber auf sich selbst als auf Vorhersagen vertrauen sollte. Wir blicken jetzt von Platz 9 gespannt auf die letzte Runde dieser Bundesliga-Saison.

    Runde 17 (05./06.08.): Platz 11/30

    KLASSENERHALT 2. SEGELFLUGBUNDESLIGA GESICHERT!

    Zum Abschluss des Sommerfluglagers feiern wir vorzeitig den Klassenerhalt in der 2. Segelflugbundesliga. Mit anstrengenden Flügen über der schwäbischen Alb konnten Sigurd Sitte (88 Punkte), Rüdiger Benz (86 Punkte) und Dietmar Halbauer (81 Punkte) entscheidende Punkte für die Liga-Wertung sammeln. Mit einem derzeitigen Platz 11 in der Gesamtplatzierung können wir die nächsten zwei Wochenenden mit Vorfreude genießen.

    Runde 16 (29./30.07.): Platz 9/30

    Wir machen auch diese Runde weiter Boden gut. Unter einer tollen Wolkenstraße die direkt über der schwäbischen Alb steht, kann unser Flugschüler Georg Zimmermann seine Überlandeinweisung machen. Als Teil der Segelflugausbildung fliegt er mit seinem Fluglehrer Michael Thal von Gerstetten nach Hayingen und wieder zurück. Neben vielen fliegerischen Leckerbissen können die beiden dabei auch noch 56 Punkte für diese Bundesliga-Runde sammeln. Sigurd Sitte (92 Punkte) und Udo Ruppender (95 Punkte) fliegen die Alb zuerst nach Süden und anschließend über das naturbelassene Altmühltal bis kurz vor Regensburg. Auf dem Heimweg umfliegen sie das Gewitter über Heidenheim und landen nach faszinierenden Erlebnissen wieder in Gerstetten.

    Runde 15 (22./23.07.): Platz 11/30

    Am Samstag fliegen Udo Ruppender (82 Punkte), Sigurd Sitte (73 Punkte) und Ralf Eugen Wiedenmann (66 Punkte) erlebnisreiche und wertvolle Punkte für uns ein. Udo und Ralf Eugen fliegen entlang der schwäbischen Alb und nutzen die thermisch aktiven Stellen um an den Regenschauern Richtung Stuttgart vorbei zu fliegen. Sigurd dreht dagegen zügig von der Alb nach Süden ab und genießt den Tag in den Alpen vom Arlberg bis nach Füssen. Unter der Woche durften wir bereits Schüler aus Ulm begrüßen und mit ihnen vor den Ferien zwei tolle Tage zum Abschluss des Schuljahres gestalten. Mit ersten Flugerfahrungen, Lagerfeuern und einer Verbesserung auf Tabellenplatz 11 in der zweiten Segelflugbundesliga beenden wir eine fabelhafte Woche.

    Runde 14 (15./16.07.): Platz 12/30

    Wir erkämpfen uns in dieser Runde einen weiteren Platz in der Tabelle. Sigurd Sitte und Udo Ruppender fliegen am Samstag gemeinsam bis zum Feldberg. Über der idyllischen Landschaft zwischen Bodensee und Freiburg erfliegen die beiden 79 Punkte. Hans-Ulrich Wieland fliegt am Sonntag nach Osten und wendet hinterm Main-Donau-Kanal kurz vor Regensburg (83 Punkte). Rüdiger Benz kombiniert beide Flüge und wendet zuerst am westlichen Ufer des Bodensees. Anschließend fliegt er entlang der Donau, übers Altmühltal bis nach Regensburg und zurück nach Gerstetten. Mit seinen 89 Punkten verbessern uns die drei Flüge auf Platz 12 in der Tabelle.

    Runde 13 (08./09.07.): Platz 13/30

    Besser als in Gerstetten kann sich das Wetter in Richtung Bodensee und Schwarzwald aus Segelfliegersicht schön entfalten. Rüdiger Benz (108 Punkte) und Dietmar Halbauer (94 Punkte) wenden nahe Reiselfingen am Beginn des Schwarzwaldes und lassen es für die Liga-Wertung ordentlich krachen. Sigurd Sitte (71 Punkte) fliegt in die österreichischen Alpen zum Arlberg und schließt unser Trio mit einem Genussflug über’s Skigebiet für die Bundesligawertung ab. Mit einem 5. Rundenplatz können wir uns weiter auf Platz 13 in der Gesamttabelle verbessern.

    Runde 12 (01./02.07.): Platz 14/30

    Nach über sechs fantastischen Wochenenden bleibt die Tabelle der zweiten Bundesliga an diesem Wochenende beinahe unverändert. Trotz Regen und geschlossener Wolkendecke können immerhin fünf Vereine Punkte sammeln, was aber für uns nichts am 14. Tabellenplatz ändert. Wir entspannen an diesem Wochenende und sammeln uns dafür einen Überschuss an Vorfreude für die nächsten Wochenenden an.

    Runde 11 (24./25.06.): Platz 14/30

    Wir verbessern uns mit einem 4. Platz in der 11. Runde insgesamt auf Platz 14/30 in der zweiten Segelflugbundesliga. Sigurd Sitte überfliegt am Samstag für 85 Punkte Jagst, Altmühl und Donau. Der Sonntag ist durch kräftigen Wind und aufgereihte Wolken geprägt. Nach einem anstrengenden Flug bis zum Schwarzwald können Jonas Karger (105 Punkte) und Rüdiger Benz (94 Punkte) dafür mit Rückenwind von Donaueschingen bis nach Donauwörth fliegen. Die aufgereihten Wolken bieten einen Parcours aus Aufwinden, die im Geradeausflug genutzt werden können. Der “Riesenslalom” vom Bodensee an Gerstetten vorbei bis zur Donau hat neben eindrucksvollen Aussichten vor allem außergewöhnlich viel Spaß gemacht.

    Runde 10 (17./18.06.): Platz 17/30

    Wir nutzen die 10. Runde und festigen unsere Position im Mittelfeld der zweiten Segelflugbundesliga. Mit einem Rundenplatz 13/30 können wir uns auf Platz 17 verbessern. Jonas Karger (95 Punkte) und Hans-Ulrich Wieland (80 Punkte) fliegen in der Wertungsdauer von Gerstetten nach Regensburg und übers Altmühltal weiter nach Nordwesten. Rüdiger Benz (82 Punkte) fliegt von Gerstetten über den Schwarzwald bis in den Jura (Schweiz). Mit fantastischen Flügen und einzigartigen Ausblicken verabschiedet sich das Wochenende von uns.

    Runde 9 (10./11.06.): Platz 19/30

    Nach der 9. Runde sind wir auf Platz 19. Unsere Piloten Sebastian Schinagel, 85 Punkte, Dietmar Halbauer, 84 Punkte, und Hans-Ulrich Wieland, 66 Punkte, erfliegen uns in dieser Runde nur einen Punkt im Wertungssystem. Wir können uns zwar nicht auf Platz 16/30 halten, haben aber weiterhin den Anschluss ans obere Mittelfeld. Es bleibt spannend und wir kämpfen auch am kommenden Wochenende wieder um wichtige Punkte.

    Runde 8 (03./04.06.): Platz 16/30

    In der 8. Runde fliegen unsere Piloten zwischen Sonne und Regen wieder Spitzengeschwindigkeiten. Aus unserem Verein werden die drei punkthöchsten Wertungsflüge von Rüdiger Benz, 109 Punkte, Volker Thumm, 107 Punkte, und Jonas Karger, 87 Punkte, gewertet. Entlang der schwäbischen Alb fliegen Rüdiger und Volker ihre Strecke zwischen Gerstetten und Tuttlingen. In 2,5 Stunden fliegen die beiden jeweils rund 300km und bringen uns mit Jonas in dieser Runde auf Platz 6. Insgesamt stehen wir auf Platz 16 und sind nach einem schwierigen Saisonanfang sicher im Mittelfeld der Tabelle angekommen.

    Runde 7 (27./28.05.): Platz 20/30

    Mit den letzten Sonnenstrahlen am Sonntagabend sind wir für dieses Wochenende der schnellste Verein in der zweiten Segelflug-Bundesliga!
    Unsere Piloten Dietmar Halbauer, Volker Thumm und Jonas Karger starten am Sonntag in einen wolkenlosen Himmel. Bei Laichingen erreichen sie die ersten Wolken und fliegen die schwäbische Alb Richtung Süden. Bei einer Wolkenhöhe über 2.500m und Steiggeschwindigkeiten bis zu 3,5 m/s ist die schwäbische Alb “die” Rennstrecke an diesem Tag. Im Zeitfenster von 2,5 Stunden fliegt Dietmar Halbauer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 119 km/h, gefolgt von Volker Thumm mit 114 km/h. Jonas Karger ist mit 91 km/h-Durchschnittsgeschwindigkeit unser dritt-schnellster Pilot und fliegt uns mit Dietmar und Volker auf Platz 1 in dieser Bundesliga-Runde. Nächste Woche beginnt unser Pfingstfluglager und wir freuen uns schon jetzt auf weitere große Strecken, schnelle Flüge und viel Spaß zu Lande und in der Luft.

    Runde 6 (20./21.05.): Platz 24/30

    3/8 Cumulusbewölkung, 20 km/h Wind aus Ost mit der Tendenz zu Wolkenstraßen … und das an einem Sonntag.
    Bei traumhaften Wetter fliegen unsere Mitglieder, trotz Schnupperwochenende und einer Flugzeugaustellung auf der Zeltkirche in unserer Umgebung, wertvolle Punkte für die Bundesliga ein. Dietmar Halbauer ist mit 113 km/h über 2,5h unser schnellster Pilot am Sonntag. Entlang der schwäbischen Alb fliegen auch Sigurd Sitte mit 96 km/h und Ralf-Eugen Wiedenmann mit 85 km/h und bringen zur Landung Punkte mit nach Hause. Mit viel Spaß, schnellen Flügen und tollen Strecken geht ein tolles Wochenende zu Ende.

    Runde 5 (13./14.05.): Platz 23/30

    Mit zwei Wertungsflügen stehen wir nach diesem Wochenende auf Platz 23 in der Tabelle. Rüdiger Benz fliegt mit einem Nimbus 4 um Stuttgart herum. Von Gerstetten aus die schwäbische Alb nach Süden bis in den Schwarzwald, diesen nach Norden überfliegen und schließlich in der malerischen Gegend des Neckartals zurück zum Heimatflugplatz. Sigurd Sitte fliegt mit einer ASW 27 von Gerstetten aus in die Alpen, zum Silvretta Stausee, und wieder zurück. Von den verschiedenen Luftmassen in Baden-Württemberg bis zum Relief der Berge sind neben einem tollen Wochenende in der Luft auch noch Punkte für die Bundesliga dazu gekommen.

    Runde 4 (06./07.05.): Platz 19/30

    Für uns steht das vierte Bundesliga-Wochenende voll im Fokus des Schnupperwochenendes. Um unseren 10 Gästen die bestmögliche Atmosphäre zu liefern und den (trockenen) Samstag zu nutzen, fliegen wir an diesem Tag nicht auf Strecke und können uns in dieser Runde keiner Punkte sichern. Durch das schlechte Wetter kommen in unserer Region zwar allgemein keine hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten zusammen, dennoch müssen wir uns punkt-los mit Platz 19 zufrieden geben.

    Nach einem ereignisreichen Samstag mit vielen Flugbewegungen, toller Stimmung und ordentlich Spaß werden wir bei fliegbaren Wetter die fünfte Runde wieder zum Punkte sammeln nutzen.

    Runde 3 (29./30.04.): Platz 17/30

    Geprägt von lokal sehr unterschiedlichen Flugbedingungen landen wir nach drei spannenden Flügen wieder auf Platz 17. Unsere drei Piloten Sigurd Sitte, Rüdiger Benz und Dietmar Halbauer erfliegen ihre Punkte in der malerischen Region zwischen Schwarzwald und Bodensee.
    Mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von 96 bis 102 km/h gleichen diese 2,5 h für die Bundesliga-Wertung die teilweise schwierigen Abschnitte der Flüge wieder aus. Nach einem “wolkenlosen” Sonntag und einem verregneten Tag der Arbeit freuen wir uns schon wieder auf das kommende Wochenende.

    Runde 2 (23./24.04.): Platz 17/30

    Der zweite Anlauf in die neue Saison klappt dieses Wochenende deutlich besser … ist auch nicht allzu schwer zu toppen. Obwohl der Samstag bei uns keine Liga-Flüge ermöglicht holen Volker Thumm, Sigurd Sitte und Ingo Geiger am Sonntag die ersten Punkte für uns. Volker fliegt die schwäbische Alb nach Süden bis in den Schwarzwald. Auf dem Rückweg ist er mit einem Schnitt von 95 km/h (knapp vor Siggi) unser schnellster Pilot an diesem Wochenende. Für Siggi geht es übers Klippeneck nach Schaenis (Schweiz) und zurück nach Gerstetten. Ingo fliegt entlang der schwäbischen Alb und wird als dritter Flug für unseren Verein gewertet.

    Mit Platz 17 haben wir die ersten Punkte gesammelt und werden versuchen, auch in den nächsten Wochen das Wetter best möglich zu nutzen.

    Runde 1 (15./16.04.): – 

    Das Osterwochenende hält leider wenig Überraschungen für den Start in die neue Bundesliga-Saison bereit. Kalt – regnerisch – mit der Aussicht auf noch schlechteres Wetter. Es gibt zwar in ganz Deutschland nur wenig Punkte zu holen, sodass der (gelungene Fehlstart) uns alle trifft, doch die Hoffnung gilt jetzt der zweiten Runde.

    Ausbildung

    Segelfliegen ist eine sichere und einfache Möglichkeit, in die Fliegerei einzusteigen.

    Wir dürfen unsere Schüler bereits mit 14 Jahren ausbilden und auf dem Weg zu ihrem Flugschein begleiten. Und dabei ist Segelfliegen nicht unbedingt teurer als andere Hobbies.  Continue reading…

    Anflug

    Platzrunde (unsere Empfehlung):

    Die orangene Platzrunde ist, aus Lärmschutzgründen, unsere Empfehlung. Der Gegenanflug liegt über dem Hungerbrunnental. Wir bitten Sie die roten Flächen zu meiden. Vielen Dank 🙂
    Platzverkehr:

    • Der Rollweg befindet sich jeweils südlich der Start-/Landebahn 09 oder 08/26. Segelflieger sollen die Landebahn nach Süden verlassen und ihr Flugzeug auf dem Rollweg zum Start bewegen.

    • Die Abstellfläche für Motorflugzeuge ist bei aktiver Startrichtung 08 im Bereich des Windsacks (östlich des Kalkweges) und bei aktiver Startrichtung 26 im Bereich der gelben Halbkugeln (abseits des Startwagens).

    • Bei Windenbetrieb (gelbe Warnleuchte blinkt) ist Starten und Landen untersagt.

    • Eine vollständige Flugvorbereitung muss unabhängig von den hier aufgeführten Informationen gemacht werden.

    Allgemeine Informationen

    Sonderlandeplatz Gerstetten
    • ICAO: EDPT
    • Frequenz: 123.000 MHz

    Start-/Landebahn
    • 08/26 – 800 x 40 m Grasbahn
    • 1975 ft, 602 m MSL

    Zugelassen für:
    • Motorflugzeuge (< 2.000 kg MTOW)
    • Motorsegler
    • Segelflugzeuge
    • Ultraleichtflugzeuge
    • Helikopter (< 5.700 kg MTOW)

    Startarten:
    • Winde
    • F-Schlepp (DR400, Super Dimona)

    Öffnungszeiten:
    • keine Betriebszeiten
    • an den Wochenenden von April bis Oktober meistens Segelflugbetrieb
    • PPR (Tel.: 07323/7436)
    • Bei Schleppbetrieb (gelbes Warnblinklicht leuchtet) ist das Starten und Landen nicht gestattet

    Gastronomiebetrieb

    Wir öffnen unser Vereinsheim für Sie an Sonn- und Feiertagen von April bis September. Als Ausflugsziel für Spaziergänge oder Ausfahrten können sie sich bei uns mit Essen und Trinken stärken.

    Das Vereinsheim verbindet Hanger, Werkstatt und Aufenthalts- sowie Schulungsraum miteinander. Dadurch können wir unsere Flugzeuge das ganze Jahr auf dem Flugplatz stationieren. Während der Wintermonate werden unsere Flugzeuge in der Werkstatt gewartet, um an den fliegbaren Tagen jederzeit einsatzbereit zu sein. Der neue Schulungsraum bietet uns die Möglichkeit, während der Wintermonate Theorieunterrichte zu veranstalten und uns im Sommer auf die “Ausflüge” vorzubereiten.


    Geschichte

    Liebe Freunde des Flugsports,

    wer das Fliegen aus der Perspektive der Fünfzigerjahre betrachtet, wird feststellen, dass nach fünfzig Jahren unser Sport kaum mehr wieder zu erkennen ist. Während damals noch experimentiert und neues Fluggerät selbst gebaut und erprobt wurde, wird der Luftraum heute mit High-Tech erobert.

    Nach mehreren Jahren arbeitsintensivem Eigenbau des ersten Flugzeugs musste oft nach nur wenigen Starts wieder ein Bauwochenende in der Werkstatt abgehalten werden, um die entstandenen Schäden zu beheben. Heute jedoch genügt etwas mehr als eine viertel Stunde um ein Flugzeug startbereit zu machen und den weiteren Tag die Welt von oben zu betrachten. Wurde zu Beginn des Fliegens die Flugdauer eines jeden Starts in Minuten gemessen sind heute Flugdistanzen über viele Stunden und hunderte Kilometer keine Seltenheit mehr.

    In kaum einer Sportart ging die Entwicklung so rasant, wie es in der Luftfahrt der Fall ist. Im Zeitraffer wollen wir die Entwicklung unseres Luftsportvereins darstellen und die Geschichte von Holz- zum Glasfaserflugzeugen zeigen.

    (Auszug aus “50 Jahre – Fliegen über der Rüblinger Heide)

     

     

    1953
    Der Doppelraab war das erste Flugzeug des Vereins. Er wurde in mehr als 1500 Arbeitsstunden selbst gebaut und konnte, da zweisitzig, sofort für die Ausbildung verwendet werden. Zum Jahresende 1957 waren bereits 560 Starts mit über 35 Flugstunden absolviert sowie erste B- und C-Prüfungen abgelegt worden.


    1958
    Durch den Kauf des Grunau Baby II b von der Fliegergruppe Donauwörth stand den Mitgliedern des Flugsportvereins ab August 1958 ein neuwertiges und bewährtes Übungsflugzeug zur Verfügung.

    Spatz

    1963
    Die ersten Jahre des Flugsportvereins waren geprägt vom mühevollen Aufbau des Flugzeugparks und der nötigen Infrastruktur. Dazu gehörte neben dem Bau der Flugzeuge auch eine Schleppwinde und ein Rückholfahrzeug (Lepo). Die Mitgliederzahl stieg rasch von den anfänglichen 27 Vereinsgründern auf über 70 Mitglieder im Jahr 1963.

    Im Jahre 1963 fand die Grundsteinlegung für die heutige Flugzeughalle statt. Es folgten weitere arbeitsreiche Jahre mit dem Anbau der Werkstatt und dem Fliegerheim, das 1966 eingeweiht werden konnte. Auch die Erschließung mit Strom und Wasser vom Rüblinger Hof erfolgte in Eigenleistung. Trotzdem blieb noch Zeit für den Bau der Doppeltrommelwinde! Nachdem der Gesetzgeber den Flugfunk vorgeschrieben hatte, wurden die Flugzeuge des Vereins im Jahre 1972 mit Funkgeräten ausgestattet.

    Winde


    1967
    Der Spatz war für die damaligen Verhältnisse ein leistungsfähiges Flugzeug für den Vereinspiloten, würde aber schon im Jahre 1967 von der SF26, einem Hochleistungssegler, deutlich überboten.

    Mit der Röhnlerche (Ka4), dem zu der Zeit verbreitetsten Schulungssegler, begannen viele Fliegerkarrieren aus Gerstetten. Sogar heute noch kommt die Ka4 regelmäßig zu Oldtimertreffen in die Luft und bietet einen Ausflug in die Vergangenheit.

    Ka4


    Bau der Halle und des Vereinsheims
    Die Arbeiten an der Halle wurden mit großem Elan vorangetrieben. Bei der verhältnismäßig kleinen Zahl von Flugsportlern war die physische und finanzielle Belastung allerdings sehr hoch. Schon damals leisteten die Altpapiersammlungen hier unersetzliche Hilfe.  Aber auch viele Gerstetter Firmen unterstützten die Flieger in großzügiger Weise. So konnte das Hallentor noch rechtzeitig vor dem Winter 1963 geschlossen werden.

    Wie hoch der Einsatz der Mitglieder wirklich war, lässt sich am Flugbetrieb dieser Jahre ermessen. Die Startzahlen sanken auf 350 im Jahre 1963 und 291 Starts an nur zwanzig Flugtagen im Jahre 1964.

    Bis dann das Dach auf dem Erweiterungsbau, der neben dem 80 qm großen Fliegerheim auch eine Werkstatt und Sanitäranlagen enthielt, aufgebracht war, begann bereits die Flugsaison 1966.

    Mit den nach und nach angeschafften Flugzeugen, insbesondere Motorsegler und den Leistungssegelflugzeugen, musste die Halle erweitert werden. Durch erneuten Einsatz aller Vereinskräfte und moderner Technik gelang dies in Rekordzeit (Oktober 1983 bis Mai 1984).

    Hallenbau1

    1970
    Schon bald wurde die ASK 13 als Schulungsflugzeug eingesetzt und nahm schließlich ganz den Platz der Röhnlerche ein.

    ASK13


    1973
    Die B4, eine kunstflugtaugliche Ganzmetall-Konstruktion der Pilatus Flugzeugwerke aus der Schweiz, blieb lange Zeit der beliebteste Übungssegler im Verein.

    B4


    1978
    Die siebziger Jahre eröffneten den Piloten des FSV die Welt des Streckensegelflugs. Die Beschaffung moderner Kunststoffsegelflugzeuge für den Vereinsbetrieb war mutig und richtungsweisend zugleich. 1978 fiel mit dem Kauf einer 150 PS Morane der Startschuss für den Motorflug. Drei Jahre später besaß der Verein auch seinen ersten Motorsegler, ein Falke SF25, auf dem auch geschult werden konnte.

    Morane


    1979
    Innerhalb weniger Jahre entwickelten sich die Leistungssegelflugzeuge aus Faserverbundkunststoffen zu wahren Rennmaschinen wie der ASW 20 mit Laminarprofil und Wölbklappen. Der Flugsportverein profitierte von diesen Flugzeugen mit der Libelle von Anfang an.

    Derart gefördert entwickelten sich aus den Reihen der Gerstettener Flieger immer wieder begeisterte Überlandflieger und Wettbewerbspiloten, die heute oft weit über 600 km von Gerstetten aus mit dem Segelflugzeug zurücklegen.

    Libelle


    Die Schleppwinden des Vereins
    Im August 1957 erstand man einen alten Ford als Schrottfahrzeug. Bis zur Genehmigung für den Umbau zur Schleppwinde waren allerdings etliche Hürden zu überwinden. Die eigentliche Winde wurde nach den damals üblichen Normen konstruiert und in den verstärkten PKW eingebaut. Dies war ein neuer Weg im Windenbau, denn bei den anderen Fluggruppen war die Winde auf einem Zweiradanhänger montiert. Ein Jahr später wurde die Winde auf den Namen “Alb-Blitz” getauft.

    Wegen des immer größer werdenden Flugzeugparks beschloss man den Bau einer Doppeltrommelwinde, die zudem wirtschaftlicher betrieben werden konnte. Sie wurde 1969 in Betrieb genommen und hielt bis Ende der neunziger Jahre zuverlässig durch. Ein kleiner Kreis von Mitgliedern, die schon beim Bau der ersten Doppeltrommelwinde mit dabei waren, machte sich an den Bau der heutigen Gerstetter Winde. Sie entstand mit großer Unterstützung in der Instandsetzungshalle der Fa. Kolb in Dettingen, in etwas mehr als zweijähriger Bauzeit. Die Winde besitzt nur einen Motor mit dem gefahren und geschleppt wird. Dieser ist aber mit mehr als 260 PS für die Anforderungen heutiger Kunststoffdoppelsitzer bestens gerüstet.

    Schleppwinden

    1986
    Mit einer Cessna 172 entwickelte sich der Motorflug in Gerstetten weiter. Sie ermöglichte den Motorfliegern Reiseflüge weit über die Landesgrenze hinaus.

    Der Motorsegler war für eine große Zahl von Piloten nicht mehr weg zu denken. Mit dem Kauf eines neuen Falken C 2000, dem besser motorisierten Nachfolgemodell, blieb diese Flugsparte bis heute attraktiv.

    C172

     

    1994
    Der Motorflug stieg mit einer aus der USA überführten, sehr gut instrumentierten  Cessna 182 ebenfalls in die Oberklasse.

    Durch den Kauf des Schulungsdoppelsitzers DG 505 wird der Weg mit Kunststoffsegelflugzeugen weitergegangen, die durch ihre Vielseitigkeit neben der Schulung auch für den Strecken- und Kunstflug genutzt werden können.

    Dg505

     

    Alb-Drachenfest auf dem Flugplatz Gerstetten
    Das Alb-Drachenfest, das seit 1996 alljährlich unter Mitwirkung des Heidenheimer Albflyer-Teams veranstaltet wird, hat sich inzwischen zum Publikumsmagnete für die ganze Familie entwickelt und ist weit über die Grenzen Gerstetten hinaus bekannt.

    DraFe1


    2003
    Auch im Jubiläumsjahr 2003 fand eine Modernisierung des Flugzeugparks statt. Mit der Super Dimona, einem Reisemotorsegler in Kunststoffbauweise, erfüllt sich für die Mitglieder des Flugsportvereins abermals eine neue Dimension des Fliegens.

    HK36


    Heute
    Mit der Neuanschaffung unserer zwei Hochleistungs-Segelflugzeuge DG1001s und LS8-s neo haben wir unseren Flugzeugpark 2018 weiter verbessern können. Als Schulungs-, Kunstflug- und Streckenflugzeug wird die DG1001 viele Flugstunden sammeln und für jedes Erlebnis zu haben sein. Mit dem Potenzial der LS8 neo bieten wir auch für Wettbewerbe das mit am erfolgreichsten geflogene Segelflugzeug in der Standardklasse.

    Durch die Entwicklung der Luftfahrt, neuer Flugzeuge und neuer Luftfahrtsparten, können wir auf viele verschiedene Flugzeugmuster zurückblicken, die ihren Einsatz auf der Rüblinger Heide gefunden haben.

    Heute besteht unser Flugzeugpark aus 6 Segelflugzeugen, einem Motorsegler und einem Motorflugzeug, womit unseren Mitgliedern alle Möglichkeiten gegeben sind Deutschland und seine Nachbarländer von oben zu erkunden.

    2017 haben wir zwei Fluglager auf unserem Flugplatz veranstaltet. Wir waren im Fluglager in Aubenasson (Frankreich), Samedan (Schweiz) und waren auf dem Segelflugwettbewerb Klippeneck  vertreten. Insgesamt sind wir über 62.000 km, gut 890 Stunden im reinen Gleitflug unterwegs gewesen und haben damit die Welt mehr als einmal umrundet (emissionsfrei und rein theoretisch).

    Jugend

    Wir sind acht Jugendliche und ein paar “junge Erwachsene”, die sich regelmäßig auf dem Flugplatz treffen. Neben dem Flugbetrieb an den Sommerwochenenden treffen wir uns auch unter der Woche und im Winter zur Werkstattarbeit.

    Im Februar geht’s zum jährlichen Flieger-Volleyballturnier nach Dettingen unter Teck. Als Team, mehr oder weniger professionell, steht dann aber hauptsächlich der Spaß und das Treffen mit anderen Flugbegeisterten im Vordergrund.

    Ab April startet dann endlich die Flugsaison durch, was für uns fliegen lernen, fliegen und Spaß haben bedeutet. Und das lohnt sich in jedem Fall. Denn mal ehrlich … wer kann schon am Montag in der Schule erzählen, dass er am Wochenende 2000 m über seiner Schule gewesen ist.

    Als Highlight stehen mit Beginn der Pfingst- und Sommerferien unsere Fluglager an. Durch den Besuch von Gastfliegergruppen und deren Jugendlichen werden diese Wochen dann zur besonderen Unterhaltung während der Saison.

    Und das Wichtigste ist: Je mehr desto lustiger ;-).
    In einem Artikel kann man die gewonnen Erfahrungen und die Vielfalt unseres Hobbys nicht unterbringen. Aber wir wollen unsere Erfahrungen teilen  und begrüßen alle Jugendlichen, die die Faszination des Fliegens kennen lernen wollen.

    Flugzeugpark

    Unser Flugzeugpark präsentiert sich mit sechs Segelflugzeugen, einem Motorsegler und einem Motorflugzeug. Zur Schulung stehen unseren Flugschülern ein Holz- und zwei Kunststoffsegelflugzeuge zur Verfügung, mit denen alle Flugmanöver geübt werden können. In der Segelflugschulung werden die Muster ASK 13 und DG 1001S für die doppelsitzige Schulung (mit Fluglehrer an Bord) eingesetzt. Nach der DG 1001S können unsere Flugschüler auf der DG 303 ihre ersten Erfahrungen auf einsitzigen Hochleistungssegelflugzeugen machen. Mit der Segelfluglizenz stehen unseren Mitgliedern dann alle Möglichkeiten frei, die drei Hochleistungssegelflugzeuge LS8-sc neo, ASW 28-18E und Duo Discus zu nutzen. Wer sich dann Herausforderungen stellt, fliegt von Gerstetten aus über 1.000 km im reinen Segelflug, tobt sich im Kunstflug aus oder zeigt seinen Freunden hautnah den Traum vom Fliegen.
    Mit der Super Dimona (HK36 TTC) und einer DR400 stehen alle Türen offen, um vom Segelflugschein im Reiseflug, für F-Schlepps oder zum Spaß Erfahrungen auf Motorflugzeugen zu sammeln.

    Übersicht


    Kennzeichen: D-6723
    Einsatz: Grundschulung

    Spannweite: 16m
    Länge: 8,18m

    Leergewicht: ~300kg
    Mindestgeschw.: 53 km/h (einsitzig)
    Höchstgeschw.: 200 km/h

    Gleitzahl: 27
    Geringstes Sinken: 0,75 m/s

    !Unser neues Allzweck-Segelflugzeug. Ab April 2018!

    Kennzeichen: D-XXXX (VG)
    Einsatz: Schulung, Streckenflug, Kunstflug

    Spannweite: 20m (18m, 17,2m)
    Länge: 8,57m

    Leergewicht: ~410kg
    Höchstgeschw.: 270 km/h

    Gleitzahl: 46 (43)
    Geringstes Sinken: 0,51 m/s

    (Link zum Bild: http://www.pacificaerosport.com/)

    Kennzeichen: D-9303 (MV)
    Einsatz: Schulung, Streckenflug

    Spannweite: 15m
    Länge: 6,8m

    Leergewicht: ~245kg
    Mindestgeschw.: 65 km/h
    Höchstgeschw.: 250 km/h

    Gleitzahl: 41
    Geringstes Sinken: 0,60 m/s

    !Unser neues Hochleistungs-Streckensegelflugzeug. Ab April 2018!

    Kennzeichen: D-XXXX (GY)
    Einsatz: Streckenflug

    Spannweite: 15m (18m)
    Länge: 6,72m

    Leergewicht: ~270kg
    Höchstgeschw.: 270 km/h (280)

    Gleitzahl: 44 (50)
    Geringstes Sinken: 0,59 m/s (0,51)

    (Foto: Kilian Biechele)

    Kennzeichen: D-KFOG (OG)
    Einsatz: Streckenflug

    Spannweite: 18m
    Länge: 6,59m

    Leergewicht: ~270kg
    Mindestgeschw.: 71 km/h
    Höchstgeschw.: 270 km/h

    Gleitzahl: 48
    Geringstes Sinken: 0,48 m/s

    Kenzeichen: D-5546 (E8)
    Einsatz: Streckenflug (Schulung)

    Spannweite: 20m
    Länge: 8,62m

    Leergewicht: ~420kg
    Höchstgeschw.: 250 km/h

    Gleitzahl: 43
    Geringstes Sinken: 0,66 m/s

    Kennzeichen: D-KLIF
    Einsatz: Reiseflug, Schleppbetrieb, Segelflug

    Spannweite: 16,33m
    Länge: 7,28m

    Höchstgeschw.: 260 km/h

    Kennzeichen: D-EARF (RF)
    Einsatz: Reiseflug, Schleppbetrieb

    Spannweite: 8,72m
    Länge: 6,96m

    Höchstgeschw.: 260 km/h